Kurz vor Schulbeginn

Landschaftsgärtner und Pflasterer arbeiten fleißig an den Außenanlagen

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Was zu Beginn der Sommerferien noch aussah wie eine Kraterlandschaft, ist nun, kurz bevor die Schule wieder startet, schon erkennbar ein Schulhof. Die Bäume auf dem Schulgelände sind noch eingepackt, damit die Baumaschinen die Rinde nicht verletzen können, und überall liegen noch große Berge von Split, Sand und Mutterboden. Aber einige Flächen sind schon glattgezogen und die ersten markanten roten Wege liegen bereits. „Bis zum Schulbeginn werden wir die Wege zur Turnhalle und zum Busbahnhof fertig stellen“, sagt Ulf Lahmann, dessen Firma die Pflaster- und Erdarbeiten auf dem Gelände macht. Seine Leute sind auch dabei die Wege zur fünften Lernlandschaft und zum Werkraum rechtzeitig zu verlegen. „Auf jeden Fall werden die Kinder trockenen und sauberen Fußes in die Unterrichtsräume gelangen können“, konstatiert Architekt Ralf Pohlmann nach der Baubesprechung am Dienstag auf dem Schulgelände. Nicht fertiggestellte Bereiche des Schulhofs – etwa dort, wo Rasen eingesät wurde und die Flächen deshalb noch nicht bespielt werden dürfen – werden zunächst noch für die Kinder gut erkennbar abgetrennt und gekennzeichnet werden.

Auch im Werkraum und in der fünften Lernlandschaft  wird rührig gearbeitet, die Gewerke  kommen nach Zeitplan voran. In der fünften Lernlandschaft IMG_2395werden die Ringe für die schultypischen Deckenleuchten montiert, Maler und Elektriker haben noch einiges zu tun. BiAuch die neuen Möbel für die zusätzliche Lernlandschaft sind bestellt. Im Werkraum hängt die zünftige, an Werkhallen erinnernde Decke aus geweißten Sauerkrautplatten, und auch der Dielenboden ist verlegt. Er wird noch geölt und ist dann bereit für viele Kinderfüße.

Die geplanten Pflanzungen für den Schulhof werden im Herbst gesetzt, in der Jahreszeit, in der die Büsche und Bäume am besten anwachsen. Bis dahin wird Rasen eingesetzt und die neue Kletterspinne wird längst fleißig bespielt werden.